Paris, Frankreich
Der Eiffelturm in Paris
 

Paris Geschichte

Auf der heutigen Ile de la citè, einer Seine-Insel, siedelte der keltische Stamm Parisii zum Schutz vor Eindringlingen im 3. Jahrhundert vor Christus. Die Strömung der Seine schützte das Volk bis in das Jahr 52 vor Christus. Die Römer mit ihrem Anführer Julius Cäsar besetzten schließlich die Siedlung mit dem Namen Lutetia, was auf Deutsch Sumpfland bedeutet und dadurch die sumpfige Landschaft auf der rechten Seite des Flussufers beschreibt.
 
Paris in Frankreich
 
Im 3. Jahrhundert nach Christus wurde der Stadt durch den heiligen Dionysus das Christentum gebracht. Ebenso wurden das erste öffentliche Bad und die Thermen erbaut. Erst im Jahr 360 nach Christus bekam die Stadt seinen heutigen Namen. In der Folgezeit war Paris immer wieder den Angriffen der Hunnen und anderen Barbarenstämmen ausgesetzt, weshalb man die immer größer werdende Stadt komplett auf die Ile de la cité verlegte. Durch den König des salischen Frankreichs, Chlodwig, wurde Paris im Jahr 507 zum ersten Mal zur Hauptstadt erklärt. 586 wurde die Stadt durch einen großen Brand zerstört.
 
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Der Eiffelturm in Paris
 
In den folgenden Jahrhunderten spielte Paris auf dem europäischen Kontinent keine größere Rolle. Erst durch Hugo Capet im Jahr 990 erlangte die Stadt wirtschaftlich und politisch an Einfluss und wurde zur Hauptstadt der Kapetinger. Durch den Wohlstand in dieser Zeit entschloss man sich zum Bau der Kathedrale Notre-Dame, deren Bau nach einem langen Baustopp erst wieder im 12. Jahrhundert aufgenommen wurde.
Um die immer mehr Einwohner zählende Stadt mit Wasser zu versorgen wurden Wasserleitungen und Brunnen gebaut. Ebenso wurden Bauwerke wie der Louvre errichtet. Im 13. Jahrhundert wurde in Paris erstmals ein Bürgermeister für die zu der Zeit 100000 Einwohner ernannt. Der Aufschwung wurde dann aber durch die Pest und den hundertjährigen Krieg abrupt gestoppt. Auch im 14. Jahrhundert wurde Paris von der Pest und einigen Kriegen heimgesucht.

Heinrich der IV. brachte schließlich wieder Frieden in die Stadt. Mit einer Pumpanlage versorgte er Paris auf der rechten Seite des Flusses mit Wasser. Diese Anlage war sogar bis in das Jahr 1813 in Betrieb. Mit Ludwig XIII wurde Paris zum Erzbistum ernannt, was zu einer weiteren Festigung der Stadt in Frankreich führte. Die Einwohnerzahl stieg auf 560000 Menschen und die erste Straßenbeleuchtung überhaupt wurde installiert, die aber nur in Betrieb war, wenn kein Mond schien. Mit dem Wachstum wurden auch wissenschaftliche Institutionen und Theater errichtet. Immer mehr Hochadel kam in die Stadt, wodurch Paris zu einem wichtigen Zentrum wurde. Napoleon wollte seine Stadt schließlich zur Hauptstadt Europas entwickeln. Neben den vielen Feldzügen war es deshalb auch nötig, Paris weiter auszubauen. Die Wasserversorgung wurde stark verbessert. Eine Polizei wurde eingeführt und die Stadtverwaltung reformiert.
 
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Durch die Größe der Stadt gab es immer wieder Unruhen. Diese Probleme sollten im 19. Jahrhundert durch Ludwig Bonapartes beseitigt werden. Deshalb wurden die Elendsquartiere saniert. Auch unüberschaubare Straßen wurden entfernt und die Einwohner in die Außenbezirke der Stadt umgesiedelt. An diesen Stellen entstanden nun weitläufige Parkanlagen und breite Straßen, die noch heute charakteristisch für die Stadt sind. Im 20. Jahrhundert verfiel die Stadt in einen Baurausch. So entstand für die Weltausstellung neben vielen weiteren Gebäuden der Eifelturm. Paris wurde in der Zeit zum kulturellen Mittelpunkt. Die beiden Weltkriege trafen die Stadt schwer, weshalb es lange dauerte, bis sie sich wieder von ihnen erholte. Der Wiederaufstieg der Stadt war durch neue Hochhäuser in Ufernähe, ebenso wie an der Errichtung neuer Schnellstraßen zu erkennen. 1977 wurde erstmals ein Pariser Bürgermeister in einer demokratischen Abstimmung gewählt. Dies war mit Jacques Chirac der spätere Präsident Frankreichs. Heute leben auf einer Fläche von 105 Quadratkilometern über 2,2 Millionen Menschen. Paris ist damit die größte Stadt in Frankreich und mit ihren vielen historischen Bauwerken auch für Touristen ein ganz besonderes Erlebnis.